Auf dieser Seite finden Sie alle Reden, Artikel und Interviews der Vormonate chronologisch geordnet.

Schäuble: "Perspektive einer echten Stabilitätsunion"

Euro-Münzen und Euro-Fahne

Der Euro habe sich bewährt, sagt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble in einem Interview im Handelsblatt. Er sei eine stabile Währung, nach innen und nach außen.

Schäuble: "Perspektive einer echten Stabilitätsunion"

Verlorengegangenes Vertrauen durch Schuldenabbau zurückgewinnen

Treffen der Euro-Finanzminister in Luxemburg zur Griechenlandkrise

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble äußert sich im Interview mit der Rheinischen Post über das politisch intensive Jahr 2011. Im Kampf gegen die europäische Schuldenkrise fordert er eine glaubwürdige Reduzierung der Staatsverschuldung. Nur dadurch schaffe man mehr Vertrauen.

Verlorengegangenes Vertrauen durch Schuldenabbau zurückgewinnen

Neue Impulse für den Dialog mit Griechenland

BMAS

Pressemitteilung des Beauftragten für die Deutsch-Griechische Versammlung, Herrn Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Pressemitteilung [pdf, 35.93k]

Der Euroraum wird zur Stabilitätsunion

Der Euroraum steht vor tief greifenden und weit reichenden Veränderungen: Bei ihrem Gipfel am 8. und 9. Dezember 2011 in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs des Euro-Währungsgebiets über den Umbau des gemeinsamen Währungsraums in eine Stabilitätsunion geeinigt.

Der Euroraum wird zur Stabilitätsunion

Europa geht gestärkt aus Krise hervor

Die Vision einer politischen Union nimmt Konturen an. Bundeskanzlerin Merkel zeigte sich in ihrer Regierungserklärung zum Eurogipfel überzeugt, dass Deutschland und Europa gestärkt und nachhaltig aus seiner schwersten Krise hervorgehen werde. Der Brüsseler Gipfel mit seinen Beschlüssen für eine Fiskalunion habe die Weichen für ein neues Europa gestellt, sagte Merkel.

Merkel: Europa geht gestärkt aus Krise hervor

Bundeskanzlerin und DGB einig über Bedeutung des Euro

Bundeskanzlerin Merkel und DGB-Vorsitzender Sommer bei Pressekonferenz im Kanzleramt

Der Euro ist mehr als eine Währung und es lohnt sich, für den Euro einzutreten und zu kämpfen. Das ist das Fazit eines Gesprächs von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem DGB-Vorsitzenden Michael Sommer und den Vorsitzenden der DGB-Mitgliedsgewerkschaften in Berlin. Bei dem Gedankenaustausch sprachen sie außerdem über Wachstum und Beschäftigung in Europa. Die Treffen zwischen der Kanzlerin und dem DGB haben eine lange Tradition und sind Teil eines engen Drahtes, den beide Seiten miteinander pflegen.

Bundeskanzlerin und DGB einig über Bedeutung des Euro

Die Verantwortung Deutschlands- Der Traum Europas

Herr Antonis Fourlis, Journalist bei Mega TV

Auf Einladung der Bundesregierung nahm Herr Antonis Fourlis, Journalist bei Mega TV, im November an einer einwöchigen internationalen Journalistenreise nach Deutschland teil, die von der Europäischen Akademie Berlin durchgeführt wurde. Seine Artikel mit den Eindrücken von der Reise finden Sie hier:

Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses reist nach Athen und Thessaloniki

Deutscher Bundestag

Der Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses reiste vom 7. bis 10. Dezember nach Athen und Thessaloniki. An der Reise nahmen teil: Dr. Peter Gauweiler (CDU/CSU), Vorsitzender des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik, Delegationsleiter,  Prof. Monika Grütters (CDU/CSU), Angelika Krüger-Leissner (SPD), Dr. Lukrezia Jochimsen (DIE LINKE.), Claudia Roth (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).

Unterausschuss Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Ausschusses reist nach Athen und Thessaloniki

Durchbruch zur Stabilitätsunion

Greece's new Prime Minister, Lucas Papademos (L) and German Chancellor Angela Merkel chat during a round table at the start of the meeting the second day of the EU heads of states council, in Brussels, Belgium, 09 December 2011.

Die Staats- und Regierungschefs der Euro-Staaten haben in Brüssel die Wirtschafts- und Währungsunion auf ein stabiles Fundament gestellt. Dafür fügen die 17 Eurostaaten in den Vertrag über den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM neue Regeln ein. Der Beitritt steht allen EU-Staaten offen. Damit ist der Durchbruch für einen dauerhaft stabilen Euro geschafft. Hierzu wird Bundeskanzlerin Merkel am kommenden Mittwoch vor dem Deutschen Bundestag eine Regierungserklärung abgeben.

Europäische Fiskalunion auf den Weg gebracht

Merkel: Glaubwürdigkeit des Euro wiederherstellen

EU-Verträge ändern und Euroraum stabilisieren

"Der Euro hat an Glaubwürdigkeit verloren, diese muss wieder hergestellt werden", hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel gefordert. Das könne nur über eine neue vertragliche Grundlage geschehen. Der EU-Vertrag müsse so geändert werden, dass die Euro-Zone einen Schritt in Richtung Stabilitäts- und Fiskalunion gehe.

Europäischer Rat soll Änderungen der EU-Verträge beschließen

Verstärkung der deutsch-griechischen Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene

BMAS

Pressemitteilung des Beauftragten für die Deutsch-Griechische Versammlung, Herrn Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales.

Zur Pressemitteilung

Strategie zur Überwindung der Staatsschuldenkrise

ANGELA MERKEL MEETS WITH NICOLAS SARKOZY IN PARIS

Deutschland und Frankreich wollen strukturelle Veränderungen in der Europäischen Union. Dafür muss die EU ihre Verträge ändern, so die gemeinsame Überzeugung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. Sie haben sich in Paris auf Vorschläge zur Lösung der Staatsschuldenkrise verständigt. In einem gemeinsamen Brief werden sie ihre Vorschläge Herman van Rompuy, dem Präsidenten des Europäischen Rates, übermitteln.

Strategie zur Überwindung der Staatsschuldenkrise

Ziele und Leitlinien für den Europäischen Rat

Euro-Stabilitätsregeln stärker überwachen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Bundestag die Ziele und Leitlinien der Bundesregierung für den Europäischen Rat am 8. und 9. Dezember vorgestellt. In ihrer Regierungserklärung stellte sie klar, dass die aktuelle Krise nicht mit einem Paukenschlag zu lösen sei. Die Bewältigung der Schulden- und Vertrauenskrise sei ein Prozess, der Jahre dauern werde.

Ziele und Leitlinien für den Europäischen Rat

Kooperation in der europäischen Krise

Außenminister Guido Westerwelle mit seinem griechischen Amtskollegen Stavros Dimas

Im Mittelpunkt des Gesprächs von Außenminister Guido Westerwelle mit seinem griechischen Amtskollegen Stavros Dimas am 29. November in Berlin stand das gemeinsame Engagement der EU-Partner zur Überwindung der Schuldenkrise im Euro-Raum.

Kooperation in der europäischen Krise

Europa braucht mehr Integration

Westerwelle zu Libyen

Die Schuldenkrise hat die Europäische Union vor die schwerste Belastungsprobe seit ihrer Gründung gestellt. Trotz intensiver Bemühungen ist es uns noch nicht gelungen, das Vertrauen der Finanzmärkte zurück zu gewinnen. Schlimmer noch: In vielen Ländern ist das Vertrauen der Bürger in das europäische Projekt in Mitleidenschaft gezogen. Viele Mitgliedstaaten haben ihren Bürgerinnen und Bürgern tiefgreifende und schmerzhafte Einschnitte zumuten müssen. Wir Deutsche haben das mit großem Respekt verfolgt.

Europa braucht mehr Integration

Euro-Vertrauen wiedergewinnen

Trilaterales Treffen Straßburg

Deutschland, Frankreich und Italien wollen den Euro schützen und die Vertrauenskrise überwinden. Das ist das Ergebnis des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy und dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti in Straßburg.

Euro-Vertrauen wiedergewinnen

Deutschlands Zukunft liegt in Europa

Euro-Stabilitätsregeln stärker überwachen

Die Bundeskanzlerin hat sich erneut für gemeinsame Anstrengungen zur Überwindung der Krise im Euro-Raum ausgesprochen. In der Generaldebatte zum Bundeshaushalt 2012 fordert sie eine bessere Überwachung der Euro-Stabilitätsregeln. Einer Einführung von Eurobonds erteilte sie eine klare Absage.

Deutschlands Zukunft liegt in Europa

Bundeskanzlerin fordert Konsequenzen

Angela Merkel - die Kanzlerin direkt

Im aktuellen Video-Podcast verlangt die Bundekanzlerin die vollständige Aufklärung der rechtsextremistischen Attentate in Deutschland. Sie bekundet Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer und fordert zugleich einen besseren Informationsaustausch der Behörden.

Video-Podcast der Bundeskanzlerin

Gemeinsam an Lösung der Schuldenkrise arbeiten

GERMANY-BERLIN-BRITAIN-EU-ECONOMY-DEBT

Deutschland und Großbritannien arbeiten trotz bestehender Differenzen gemeinsam an einer Lösung der Schuldenkrise. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte bei einer Pressekonferenz mit dem britischen Premierminister David Cameron, beide Länder stünden für ein wettbewerbsstarkes Europa.

Gemeinsam an Lösung der Schuldenkrise arbeiten

Pressestatements von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Premierminister des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, David Cameron

GERMANY-BERLIN-BRITAIN-EU-ECONOMY-DEBT

"Wir stehen hier vor Ihnen als zwei Chefs von zwei Regierungen, die fest entschlossen sind, dass Europa in Zukunft ein wettbewerbsstarkes Europa ist, ein Europa, das Arbeitsplätze für seine Bewohner schafft, und ein Europa, das innovativ ist, das kreativ ist und das mit seinen Fähigkeiten auch einen wichtigen Platz in der Weltwirtschaft einnimmt."

Pressestatements von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Premierminister des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland, David Cameron

Merkel: Eurozone krisenfester machen

Merkel empfängt irischen MP Kenny

Anlässlich des Besuches des irischen Ministerpräsidenten Kenny in Berlin hat sich Bundeskanzlerin Merkel für eine starke Europäische Union der 27 Mitgliedsstaaten ausgesprochen. Merkel: "Deutschland möchte eine Eurozone mit 17 Mitgliedsstaaten, die ebenso stark ist."

Merkel: Eurozone krisenfester machen

Amtsantritt in schwieriger Zeit

Prime Minister of the Hellenic Republic, Lucas Papademos

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem neuen griechischen Ministerpräsidenten Loukas Papademos zum Amtsantritt gratuliert. Merkel versicherte, dass Deutschland Grichenland bei der Bewältigung der gemeinsamen Herausforderung in Europa und der Eurozone beistehen werde. Merkel wünschte Papademos für seine künftige Arbeit als Ministerpräsident eine glückliche Hand. Sie freue sich auf die Zusammenarbeit und versicherte, dass Deutschland ihm und dem griechischem Volk bei der schwierigen Bewältigung der gemeinsamen Herausforderungen in Europa und der Eurozone beistehen werde.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sandte dem neuen Ministerpräsidenten der Hellenischen Republik, Loukas Papademos, folgendes Glückwunschschreiben

Neue Impulse für die Weltwirtschaft

G20 Summit - Cannes

Die 20 führenden Industrie- und Schwellenländer haben einen Aktionsplan für weltweites Wachstum beschlossen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Cannes zum Abschluss des G20-Gipfels. Die Staats- und Regierungschefs einigten sich ferner auf eine Reform des Finanzmarktes und verständigten sich auf einen freieren Welthandel. Insbesondere Schattenbanken werden an die Kette gelegt.

Beratungen der führenden Wirtschaftsnationen begonnen

Stabiler Euro geht vor

French President Nicolas Sarkozy (R) and German Chancellor Angela Merkel attend a press conference after a meeting on Greek situation in Cannes

Bundeskanzlerin Angela Merkel dringt auch nach dem Verzicht Griechenlands auf ein Referendum auf ein schnelles Ja zu den europäischen Gipfelbeschlüssen vom 27. Oktober. "Für uns zählen Taten", sagte sie beim G-20-Gipfels in Cannes.

Stabiler Euro geht vor

Pressekonferenz im Vorfeld des Gipfeltreffens der G20-Staaten

Emergency meeting to discuss Greek financial crisis

Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zur Situation in der Eurozone nach der Ankündigung eines Referendums in Griechenland am 2. November.

Pressekonferenz im Vorfeld des Gipfeltreffens der G20-Staaten

Merkel: "Wir brauchen Klarheit"

Emergency meeting to discuss Greek financial crisis

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy beraten in Cannes den Fahrplan und wichtige Einzelheiten für die Umsetzung des neuen Griechenland-Programms. Mit dabei sind Vertreterinnen und Vertreter von EU und internationalen Finanzinstitutionen.

Merkel: "Wir brauchen Klarheit"

Gemeinsame deutsch-französische Erklärung

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy

Nach der Ankündigung einer Volksabstimmung in Griechenland zum Rettungspaket wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy bei einem Treffen heute in Cannes mit den europäischen Institutionen und dem IWF über das weitere Vorgehen beraten.

Gemeinsame deutsch-französische Erklärung

Euro-Gipfel fasst weitreichende Beschlüsse

Bundeskanzlerin Merkel in Brüssel

In Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs der Euro-Gruppe auf ein umfassendes Paket von Maßnahmen zur Wiederherstellung des Vertrauens und zur Bewältigung der gegenwärtigen Spannungen an den Finanzmärkten verständigt. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen des Euro-Gipfels. "Das ist ein wichtiges Paket auf dem Weg zu mehr Stabilität", sagte sie in Brüssel.

Euro-Gipfel fasst weitreichende Beschlüsse

Einigkeit in Brüssel

EU-Chefs entscheiden über Euro-Rettungspaket

Staats- und Regierungschefs der Eurozone haben neue Vereinbarungen für eine stabile gemeinsame Währung getroffen. Das Paket fordert Banken und Versicherungen, aber auch verschuldete Mitgliedsstaaten. Insgesamt wurden fünf große Schritte vereinbart.

Einigkeit in Brüssel

Durchbruch beim Euro-Gipfel

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds Christine Lagarde

Die Beratungen der Staats- und Regierungschefs der Euro-Länder in Brüssel haben einen Durchbruch gebracht. Für Griechenland gibt es einen Schuldenschnitt. Der Euro-Rettungsschirm wird schlagkräftiger. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich "sehr zufrieden" mit den Ergebnissen.

EU-Gipfel: Schuldenkrise beenden

Stärkerer Euro-Rettungsfonds beschlossen

Vote on strengthening euro bailout

Bundestag und Bundesrat haben dem schlagkräftigen Euro-Rettungsfonds EFSF zugestimmt. Der Fonds dämmt die Ansteckungsgefahren ein, die von den Schuldenländern auf die gesamte Euro-Zone ausgehen. Der Rettungsschirm gibt Schuldenländern wie Griechenland die Chance, wieder wettbewerbsfähig zu werden und verhindert ein Übergreifen der Krise auf andere Mitgliedstaaten.

Für eine europäische Stabilitätsunion

Europa muss Stabilitätsunion werden

Breite Unterstützung im Bundestag für Euro-Politik

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in einer Regierungserklärung eindringlich für die Euro-Rettung und notwendige Maßnahmen für die Lösung der Schuldenkrise geworben. "Europa muss zu einer Stabilitätsunion werden", forderte sie. Am Abend reist Merkel mit breiter Rückendeckung des Parlaments zum Europäischen Rat nach Brüssel. Dort stehen wichtige Beratungen an.

Merkel: Europa muss Stabilitätsunion werden

Merkel: Euro ist fester Bestandteil Europas

 Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy während eines kurzen Gesprächs in einem Flur des Europäischen Ratsgebäudes.

Die Entscheidungen zur Rettung des Euros werden am Mittwoch fallen. Das unterstrichen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Brüssel. Es gehe jetzt darum, wichtige Vorbereitungen dafür zu treffen.

Merkel: Euro ist fester Bestandteil Europas

Deutsche Schule Athen erhält Gütesiegel „Exzellente Deutsche Auslandsschule

Im Rahmen der Veranstaltung "Model United Nations" (MUN) hat der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Dr. Roland Wegener, der Deutschen Schule Athen das Gütesiegel "Exzellente Deutsche Auslandsschule" verliehen.

Deutsche Schule Athen erhält Gütesiegel „Exzellente Deutsche Auslandsschule

"Binnen eines Jahres die europäischen Verträge ändern"

Westerwelle zu Libyen

Europa steht in der Schuldenkrise vor der schwersten Bewährungsprobe der letzten sechzig Jahre. Wir betreiben finanzpolitisches Krisenmanagement, um den akuten Brand am europäischen Haus zu löschen. Das ist zwar notwendig, aber es ist nicht genug. Wir müssen jetzt auch Lösungen finden, die den Weg in die Zukunft weisen. Eine der Lehren aus der Entwicklung Europas ist doch, dass nur unter dem großen Druck einer krisenhaften Zuspitzung das Momentum entsteht, das politische Quantensprünge möglich macht.

Wir brauchen in der EU echte Eingriffsrechte - Beitrag von Bundesaußenminister Guido Westerwelle, erschienen im Tagesspiegel.

Shared History, Common Future

Germany’s Ambassador to Greece, Dr. Roland Wegener

As Greece awaits the message from abroad about another €109 billion bail-out package, Germany’s Ambassador to Greece, Dr. Roland Wegener, tells Marq Riley why the destinies of both nations are entwined in a continued common unity. The German term for Ambassador is Botschafter, in a very literal translation meaning a messenger. He’s the modern day equivalent of Hermes, sans winged sandals, a mediator, facilitator, peacekeeper and patron of commerce, culture and travel. As Homer put it, a Polytropos.

Shared History, Common Future

Stabilität des Euro erhalten

GERMANY-FRANCE-EURO CRISIS

Deutschland und Frankreich sind sich der Verantwortung für die Stabilität des Euro bewusst. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy bei ihrem Treffen in Berlin betont. Beide kündigten ein umfassendes Gesamtpaket zur Lösung der Schuldenkrise und zur Stützung der europäischen Banken bis Ende des Monats an.

Stabilität des Euro erhalten

Rösler vereinbart Kooperationsprojekte

German Federal Economics Minister Philipp Roesler and the Greeke Economics Minister Michalis Chrysochoidis after the signing of a joint declaration in Athens, Greece, 07 October 2011

Bundesminister Dr. Philipp Rösler hat am Freitag, den 7. Oktober 2011 mit dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou über die aktuelle wirtschaftliche Lage des Landes gesprochen. In Athen unterzeichnete er mit sei- nem griechischen Amtskollegen Michalis Chrysochoidis eine Erklärung, in der konkrete Kooperationsprojekte vorgesehen sind.

Rösler vereinbart Kooperationsprojekte

Griechenland muss Teil des Euroraums bleiben

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in Brüssel mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso zusammengekommen. Im Mittelpunkt des Gespräches stand die aktuelle Schuldenkrise im Euroraum.

Merkel: Griechenland muss Teil des Euroraums bleiben

Empfang zum Tag der Deutschen Einheit

"Wir Deutsche gedenken heute in Freude und Dankbarkeit der Wiedererlangung der Deutschen Einheit. Die jahrzehntelange Teilung unseres Volkes wurde an diesem Tag endgültig überwunden. In die Freude mischt sich aber auch die Erinnerung an die Errichtung der Mauer im August 1961, die die deutsche Teilung zuvor fast 30 Jahre zementierte. Diese Mauer, der Stein gewordene Ausdruck der Angst eines Regimes vor dem eigenen Volk, wurde nach vielen Jahren umgestürzt. Von ihr künden nur noch einzelne Stücke, wie wir sie hier in unserem Garten zur Erinnerung sehen."

Rede des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Dr. Roland Wegener zum Tag der Deutschen Einheit am 04. Oktober 2011

Stärkerer Euro-Rettungsfonds beschlossen

Gemeinsam den Euro schützen

Der Bundestag hat mit klarer Mehrheit dem schlagkräftigeren Euro-Rettungsfonds EFSF zugestimmt. Der Fonds dämmt die Ansteckungsgefahren ein, die von den Schuldenländern auf die gesamte Euro-Zone ausgehen. Der Rettungsschirm gibt Schuldenländern wie Griechenland die Chance, wieder wettbewerbsfähig zu werden und verhindert ein Übergreifen der Krise auf andere Mitgliedstaaten.

Stärkerer Euro-Rettungsfonds beschlossen

Bundeskanzlerin trifft griechischen Ministerpräsidenten Papandreou

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou im Bundeskanzleramt (Berlin, den 27.09.2011)

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt am Abend den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou zu einem Gespräch im Kanzleramt. Merkel sagte bei einer Rede vor Industrievertretern in Berlin Griechenland Unterstützung bei der Umsetzung der notwendigen Reformen zu.

Bundeskanzlerin trifft griechischen Ministerpräsidenten Papandreou

Statements von Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsidenten Papandreou

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou im Bundeskanzleramt (Berlin, den 27.09.2011)

Presseunterrichtung vor dem Gespräch und Abendessen der Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Ministerpräsidenten der Hellenischen Republik, Georgos Papandreou im Bundeskanzleramt.

Mitschrift Pressekonferenz

Griechenland gehört zum Euroraum

In einem Interview mit dem griechischen Fernsehsender ERT äußerte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zur aktuellen Situation Griechenlands.

Merkel: Griechenland gehört zum Euroraum

Deutschland profitiert vom Euro

Bundeskanzlerin Angela Merkel  beim Tag der Deutschen Industrie des BDI 2011 am 27.09.2011 in Berlin

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zu Geschlossenheit in der europäischen Wirtschaftspolitik aufgerufen. "Es ist wichtig, dass wir Europa zu einer gemeinsamen Stabilitätsunion formen", sagte sie beim Tag der Deutschen Industrie. Gleichzeitig würdigte die Bundeskanzlerin den Beitrag deutscher Unternehmen zum wirtschaftlichen Aufschwung.

Deutschland profitiert vom Euro

Ein Logo für Menschenrechte

Menschenrechte haben ab sofort ein Symbol. Am 23.09.2011 enthüllte die Initiative „Ein Logo für Menschenrechte“ am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York den Sieger eines internationalen Online-Wettbewerbs. Die Initiative hatte seit Mai weltweit dazu aufgerufen, Vorschläge für das Logo einzusenden und darüber abzustimmen. Die Resonanz war beeindruckend: Aus über 15.000 Einsendungen wählte eine hochkarätig besetzte Jury gemeinsam mit der Internet-Community das Gewinnerlogo.

Ein Logo für Menschenrechte [pdf, 155.51k]

"Wir brauchen den Euro, der Euro ist gut für uns"

Angela Merkel zu Gast in der Talksendung "Günther Jauch"

Wenige Tage vor der Abstimmung im Bundestag über die Stärkung des Euro-Rettungsschirms (EFSF) hat Bundeskanzlerin Merkel eindringlich für die geplanten Hilfsmaßnahmen zur Stabilisierung Griechenlands und des Euros geworben. „Wir brauchen den Euro, der Euro ist gut für uns“, sagte Merkel am Sonntagabend in der ARD-Talksendung „Günther Jauch“. „Wir helfen, damit unsere Währung, unsere gemeinsame Währung stabil ist.“

"Wir brauchen den Euro, der Euro ist gut für uns"

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Wirtschaftswoche

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

Der CDU-Finanzminister Wolfgang Schäuble will die Euro-Krise nutzen, um die politische Einigung Europas voranzutreiben. Angst und Unmut der Bevölkerung möchte er später bekämpfen.

Der Bundesfinanzminister im Interview mit der Wirtschaftswoche

Deutsch-griechischer Eleni Vlachou Journalistenpreis 2011

Der deutsch-griechische Journalistenpreis „Eleni Vlachou“ wurde durch den Präsidenten des Hellenischen Parlaments, Herrn Philippos Petsalinkos, an Herrn Angelos Athanasopoulos von der Zeitung “To Vima” verliehen.

Am 21. September 2011 wurde der deutsch-griechische Journalistenpreis „Eleni Vlachou“ in einer feierlichen Zeremonie durch den Präsidenten der Hellenischen Republik Griechenlands, Herrn Philippos Petsalinkos, verliehen.

Deutsch-griechischer Eleni Vlachou Journalistenpreis 2011

Griechenlands Zukunft liegt in der Eurozone

Griechische 1 Euro Muenze und griechische Flagge

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy haben mit dem griechischen Ministerpräsidenten Papandreou telefoniert. Die Bundeskanzlerin und der Präsident haben unterstrichen, dass es mehr denn je unerlässlich ist, die Entscheidungen der Staats- und Regierungschefs der Eurozone vom 21. Juli vollständig umzusetzen, um die Stabilität der Eurozone sicher zu stellen.

Griechenlands Zukunft liegt in der Eurozone

Reformen müssen konsequent umgesetzt werden

Haushaltsdebatte im Bundestag Haushaltsdebatte im Bundestag - BM Schäuble stellt den Haushaltsplan der Regierung vor

"Wenn Griechenland die vereinbarten Reformen und Konsolidierungsschritte konsequent umsetzt, wird es auch wieder auf eigenen Füßen stehen können", sagt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Interview mit der "Rheinischen Post". Die Auflagen seien hart, aber unvermeidlich.

Reformen müssen konsequent umgesetzt werden

Alle müssen ihre Hausaufgaben machen

Europäischer Rat in Brüssel 2011

Die Bundesregierung will einen stabilen Euro. Dazu müssten alle beteiligten Länder auch ihre Hausaufgaben machen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Radiointerview mit dem rbb. Mit Blick auf die Finanzkrise in Griechenland sagte sie: "Ich glaube, wir tun Griechenland den größten Gefallen, wenn wir wenig spekulieren."

Alle müssen ihre Hausaufgaben machen

Der Bundesfinanzminister in der ZDF Sendung "Was nun....?"

BM Dr. Wolfgang Schäuble

BM Schäuble zeigt sich in einem ZDF-Was nun...?-Interview skeptisch bezüglich des Zeitpunkts der Äußerungen von BM Rösler. Es mache "keinen Sinn", die Nervosität der Märkte "durch Gerede zu verstärken". Zwischen Denkverboten und Reden, um Märkte zu beunruhigen, sei "ein kleiner Unterschied". Es sei "in unserem eigenen Interesse", den Euro stabil zu halten. Er plädiere daher "dafür, dass wir uns darauf konzentrieren, dass wir das, was wir vereinbart haben, umsetzen". Allerdings "gibt es keine Auszahlung", solange die Troika nicht ihr Plazet gebe. Griechenland brauche mehr Zeit, als erwartet, und er glaube, "in der Koalition eine Mehrheit für diese notwendigen Maßnahmen, für die Anpassung des EFSF" zu bekommen.

Der Bundesfinanzminister in der ZDF Sendung "Was nun....?"

Einheit Europas verleiht uns Kraft

Gemeinschaft mit gemeinsamen Werten

500 Millionen Europäer teilten dieselben Werte, verdeutlicht Bundeskanzlerin Angela Merkel im Tagesspiegel. "Für mich ist es eine große Beruhigung, dass wir Deutsche uns in der Welt der Globalisierung nicht alleine behaupten müssen." Deshalb könnten die Europäer ihre Interessen und Werte nur noch in der Gemeinschaft erfolgreich vertreten. Ohne Europa habe Deutschland keine Zukunft.

Einheit Europas verleiht uns Kraft

Euro-Rettungsfonds geht in die parlamentarische Beratung

Euro-Münzen und Euro-Fahne

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten im März und Juli beschlossen, den Euro-Rettungsfonds zu stabilisieren und zu flexibilisieren. Dazu hatte die Bundesregierung ein Gesetz vorgelegt, das erstmals im Deutschen Bundestag debattiert wurde.

Euro-Rettungsfonds geht in die parlamentarische Beratung

Fundamente der deutschen Außenpolitik

Westerwelle

In den Beratungen des Deutschen Bundestags zum Etat des Auswärtigen Amts am 7. September 2011 nennt Außenminister Westerwelle das Bekenntnis zu einem geeinten Europa und die Friedenspolitik als Konstanten der Außenpolitik der Bundesregierung. Politische und diplomatische Lösungen sollten immer da angestrebt werden, wo dieses möglich ist. In Afghanistan werde Deutschland auch nach 2014 zu seiner Verantwortung stehen.

Fundamente der deutschen Außenpolitik

"Deutschlands Zukunft untrennbar mit Europa verbunden"

Bundestag -  Regierungserklärung Merkel

Bundeskanzlerin Merkel hat vor dem Bundestag ein leidenschaftliches Plädoyer für eine europäische Stabilitätsunion gehalten. Einer Vergemeinschaftung der Schulden und einer Einführung von Eurobonds erteilte sie eine klare Absage. Solidarität und Eigenverantwortung in Europa gehören für sie untrennbar zusammen. Für Deutschland konstatierte die Kanzlerin, dass unser Land besser dastehe als vor der Finanzkrise.

"Deutschlands Zukunft untrennbar mit Europa verbunden"

Euro-Rettungsmaßnahmen und Griechenlandhilfe verfassungsgemäß

Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde der Euro-Gegner zurückgewiesen. Die Griechenlandhilfe und der Euro-Rettungsschirm sind verfassungsgemäß.

Euro-Rettungsmaßnahmen und Griechenlandhilfe verfassungsgemäß

Stärkerer Euro-Rettungsfonds

Euro-Münzen und Euro-Fahne

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben im März und im Juli beschlossen, den Euro-Rettungsfonds zu stabilisieren und zu flexibilisieren. Jetzt hat die Bundesregierung die dafür erforderlichen innerstaatlichen Maßnahmen auf den Weg gebracht.

Stärkerer Euro-Rettungsfonds

Schäuble: Aus Krisen kann man lernen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble

"Die Bundesregierung wird ihre Kritiker am Ende überzeugen", betont Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Interview mit dem "Tagesspiegel". "Kein einzelnes Land, weder Deutschland noch Frankreich noch Griechenland, hätte unter den globalisierten Bedingungen noch eine gute Chance auf Entwicklung, wenn es allein auftritt".

Schäuble: Aus Krisen kann man lernen

Staatssekretär Stefan Kapferer zu Gesprächen in Athen

Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer im Gespäch mit  Minister für Umwelt, Energie und Klimawandel, Michalis Chrysochoidis

"Jetzt geht es darum, die Wachstumspotenziale der griechischen Wirtschaft zu mobilisieren. Unser Ziel ist es, vor Ort konkrete Unterstützungsmaßnahmen für die griechische Wirtschaft zu erörtern und einzuleiten. Deutschland will Griechenland bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, der Liberalisierung des Energiesektors und bei der Privatisierung unterstützen und Hilfe beim Aufbau von mittelständischen Strukturen leisten. Das Interesse der deutschen Unternehmen ist enorm."

Staatssekretär Stefan Kapferer zu Gesprächen in Athen

Bundesfinanzminister Schäuble im Interview mit der Welt am Sonntag

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble kann sich schon vorstellen, Souveränität nach Brüssel abzugeben. Aber erst einmal gilt es, die aktuelle Krise zu lösen.

Der Minister im Interview mit der Welt am Sonntag

"Mehr Europa statt weniger"

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Bundesaußenminister Westerwelle hat die Entscheidungen von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Staatspräsidenten Sarkozy zur gemeinsamen wirtschaftspolitischen Steuerung des Euro-Währungsgebiets begrüßt. Genau das sei jetzt notwendig, sagte er am 17. August in Berlin: "Europa macht sich auf den Weg in Richtung Stabilitätsunion."

"Mehr Europa statt weniger"

Deutschland und Frankreich für europäische Wirtschaftsregierung

Treffen der Bundeskanzlerin mit dem französischen Präsidenten Sarkozy im Elysee-Palast

Berlin und Paris engagieren sich für eine gemeinsame wirtschaftspolitische Steuerung des Euro-Währungsgebietes. Konkrete Vorschläge, wie diese aussehen kann, haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Staatspräsident Sarkozy dem EU-Ratsvorsitzenden Hermann van Rompuy in einem gemeinsamen Brief übermittelt.

Deutschland und Frankreich für starken Euro

Gemeinsamer Deutsch-Französischer Brief an EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy

Flags of the European Union, France, and Germany

"Der Euro ist das Fundament unseres wirtschaftlichen Erfolgs und das Symbol für die politische Einigung unseres Kontinents. Er steht für den Willen Europas, seine innere Entwicklung zu festigen und sich den Herausforderungen der heutigen Zeit gemeinsam zu stellen. Deutschland und Frankreich betrachten es als ihre historische Aufgabe, mit vereinten Kräften die Wirtschafts- und Währungsunion und damit die Stabilität der gemeinsamen Währung zu schützen und zu stärken."

Gemeinsamer Deutsch-Französischer Brief an EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy

Keine Rettung um jeden Preis

In einem Interview mit dem SPIEGEL schildert Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble seine Ansätze, um die Schuldenkrise einiger Euro-Länder zu bekämpfen und die Finanzmärkte zu stabilisieren.

Keine Rettung um jeden Preis

Schuldenkrise im Euroraum bekämpfen

Merkel und Sarkozy lächeln für die Kamera

Die Beschlüsse des Eurogipfels am 21. Juli sind "unverändert das Arbeitsprogramm, an dem die Regierungen derzeit operativ tätig sind". Das sagte der Stellvertretende Regierungssprecher Christoph Steegmans in Berlin. Mit ihrer gemeinsamen Erklärung hätten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy "Verlässlichkeit" demonstriert. Dadurch sei gewährleistet, "dass jeder politisch wie an den Märkten weiß, woran er ist"

Schuldenkrise im Euroraum bekämpfen

Gemeinsames deutsch-französisches Kommuniqué zur aktuellen Situation in der Euro-Zone

Europäischer Rat in Brüssel 2011 / Sondergipfel

Präsident Sarkozy und Bundeskanzlerin Merkel haben ihr Engagement bekräftigt, die von den Staats- und Regierungschefs des Euro-Währungsgebiets und von den Institutionen der Europäischen Union am 21. Juli 2011 gefassten Beschlüsse vollständig umzusetzen. Sie begrüßten die jüngst von Italien und Spanien angekündigten Maßnahmen zur schnelleren Haushaltskonsolidierung und zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit.

Gemeinsames deutsch-französisches Kommuniqué zur aktuellen Situation in der Euro-Zone

Rösler begrüßt erleichterte Finanzierungsbedingungen für griechische Strukturfondsprojekte

BM Dr. Philipp Rösler

Die EU-Kommission hat heute vorgeschlagen, die gemeinschaftliche Kofinanzierung von Strukturprojekten in Mitgliedstaaten, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden, zeitweise auszuweiten. Für Griechenland würde sich der europäische Anteil bei entsprechenden Investitionen über die bisher möglichen 85 Prozent hinaus erhöhen. Der Europäische Rat und das Europäische Parlament müssen dem Vorschlag noch zustimmen.

Rösler begrüßt erleichterte Finanzierungsbedingungen für griechische Strukturfondsprojekte

„Was gut für Griechenland ist, ist gut für den Euro"

Euro Münzen und Scheine

Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble über die Stabilität des Euro und die Verschuldung Griechenlands: "Der Euroraum würde einen nicht wiedergutzumachenden Vertrauensverlust erleiden, wenn ein Land die Währungsunion verließe."

„Was gut für Griechenland ist, ist gut für den Euro"

Fragen und Antworten zum zweiten Griechenland-Paket

Die Euroländer haben in Brüssel ein zweites Hilfspaket für Griechenland beschlossen. Im Verbund mit einem Investitionsprogramm aus EU-Mitteln soll es dem verschuldeten Land zu neuer Stabilität verhelfen. Unter anderem mit niedrigeren Zinsen und längeren Laufzeiten.

Fragen und Antworten zum zweiten Griechenland-Paket

Wir haben einen wichtigen Schritt getan

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wirbt um Zustimmung für das Rettungspaket für Griechenland - und um Vertrauen in die Politik der schwarz- gelben Koalition.

Wir haben einen wichtigen Schritt getan

Griechische Wirtschaft stärken

Griechenland muss wieder auf einen gesunden Pfad kommen, muss wettbewerbsfähiger werden. Nur so kann das Land seine Kredite zurückzahlen und zu einem stabilen Euro beitragen. Deshalb startete Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler gemeinsam mit der deutschen Wirtschaft einen Investitions- und Wachstumsdialog.

Griechische Wirtschaft stärken

Investitions- und Wachstumsoffensive für Griechenland

Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Vor dem Hintergrund des zweiten Hilfspaketes für Griechenland hat auf Einladung des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, am 27. Juli 2011 im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin eine kurzfristig einberufene Konferenz stattgefunden. Damit wird einer der wesentlichen Eckpunkte des Bundeswirtschaftsministeriums für eine Investitions- und Wachstumsoffensive für Griechenland umgesetzt.

Investitions- und Wachstumsoffensive für Griechenland - Investitionskonferenz mit den Spitzenverbänden der Deutschen Wirtschaft

Erklärungen von Bundesaußenminister Westerwelle und Staatsminister Hoyer

Westerwelle zu Libyen

"Ich bin erleichtert über das Ergebnis, das in Brüssel erzielt werden konnte. Europa hat sich behauptet und sich als handlungsfähig erwiesen. Es war wichtig, dass die Bundesregierung in den letzten Wochen hart verhandelt hat, aber natürlich geht die eigentliche Arbeit jetzt erst richtig los. Es geht um Haushaltsdisziplin in den EU-Mitgliedsstaaten und eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit in Europa."

Erklärungen von Bundesaußenminister Westerwelle und Staatsminister Hoyer

Ergebnisse des Gipfels der Eurozone am 21. Juli 2011 in Brüssel

Europäisches Parlament (Strasbourg)

Erklärung der Staats- und Regierungschefs des Eurowährungsgebiets (Brüssel, 21. Juli 2011) und der EU-Organe.

Ergebnisse des Gipfels der Eurozone am 21. Juli 2011 in Brüssel

Neues Hilfspaket für Griechenland

Griechische 1 Euro Muenze und griechische Flagge

Die Euroländer haben in Brüssel ein zweites Hilfspaket für Griechenland beschlossen. Im Verbund mit einem Investitionsprogramm aus EU-Mitteln soll es dem verschuldeten Land zu neuer Stabilität verhelfen. Unter anderem mit niedrigeren Zinsen und längeren Laufzeiten.

Neues Hilfspaket für Griechenland

Schäuble: "Wir sind uns einig"

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht im Deutschlandfunk über die Einigkeit der Euro-Finanzminister. Man sei sich einig, dass die Schuldentragfähigkeit Griechenlands in jedem Fall weiter verbessert werden müsse, so Schäuble. Wichtig sei ein gemeinsames Handeln, um das Vertrauen in die Eurozone als Ganzes nicht zu gefährden.

Schäuble: "Wir sind uns einig"

Botschafter Dr. Roland Michael Wegener im Interview mit der griechischen Tageszeitung KATHIMERINI

Botschafter Dr. Roland Michael Wegener

„Für Deutschland, aber sicherlich auch für Griechenland sind dies Formen einer präzedenzlos intensiven bilateralen Zusammenarbeit. Ich bin zuversichtlich, dass mit einigem zeitlichen Abstand mehr und mehr Griechen erkennen werden, dass vor allem die Deutschen ihnen in der Krise als Freunde zur Seite standen.“

Botschafter Dr. Roland Michael Wegener im Interview mit der griechischen Tageszeitung KATHIMERINI

Wertschätzung und Verbundenheit mit Griechenland

Bundesaußenminister Guido Westerwelle empfängt den griechischen Außenminister Stavros Lambrinidis (6.7.2011)

Es ist erst wenige Tage her, dass das griechische Parlament umfangreichen Sparplänen zugestimmt und damit den Weg frei für weitere internationale Finanzhilfen gemacht hat. Die Reformen im Euroraum bestimmten auch das Gespräch von Außenminister Westerwelle und dem griechischen Außenminister Stavros Lambrinidis am 6. Juli.

Wertschätzung und Verbundenheit mit Griechenland

Bilaterales Treffen mit dem neuen griechischen Finanzminister Evangelos Venizelos

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos trafen sich am 6. Juli 2011 in Berlin zu einem ersten bilateralen Treffen nach dessen Amtseinführung im Juni.

Bilaterales Treffen mit dem neuen griechischen Finanzminister Evangelos Venizelos

Griechenlandhilfe und Euro-Rettungsschirm rechtmäßig

Das Bundesverfassungsgericht prüft derzeit Verfassungsbeschwerden zur 2010 beschlossenen Finanzhilfe für Griechenland und zum Euro-Rettungsschirm. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble verteidigte die Hilfen für Griechenland und andere notleidende Euro-Staaten.

Eurogruppe honoriert griechische Sparbeschlüsse

Griechische 1 Euro Muenze und griechische Flagge

Die Eurofinanzminister haben die fünfte Tranche der Griechenlandhilfe freigegeben. Griechenland bleibt zahlungsfähig. Am Kredit beteiligen sich die EU-Staaten mit 8,7 Milliarden Euro. 3,3 Milliarden Euro fügt der Internationale Währungsfonds (IWF) hinzu.

Eurogruppe honoriert griechische Sparbeschlüsse

Griechisches Parlament stimmt Sparpaket zu

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

Das griechische Parlament hat dem Sparpaket seiner Regierung zugestimmt. Es sieht einschneidende Leistungskürzungen, Steuererhöhungen und Privatisierungen vor. Die Bundesregierung begrüßte die Entscheidung.

Griechisches Parlament stimmt Sparpaket zu

Bundesaußenminister Westerwelle: Griechisches Parlament hat Verantwortung für Europa gezeigt

Westerwelle (Archiv)

Bundesaußenmminister Guido Westerwelle erklärte am 29.06.2011 zur Verabschiedung des jüngsten Reformpakets durch das griechische Parlament:

Bundesaußenminister Westerwelle: Griechisches Parlament hat Verantwortung für Europa gezeigt

Deutsch-Griechische Begegnung bei Sommerfest des deutschen Botschafters

Deutsch-Griechische Begegnung bei Sommerfest des deutschen Botschafters

Zu Ehren der Sportler der Special Olympics World Summer Games Athens 2011 lud der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Dr. Roland Wegener, gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren Dr. Christoph Bergner, MdB, am Sonntag zu einem Sommerfest in seine Residenz.

Deutsch-Griechische Begegnung bei Sommerfest des deutschen Botschafters

"Wir werden alles tun, um den Euro zu stabilisieren"

Europaflagge

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union sind entschlossen, den Euro als Ganzes zu stabilisieren und ihn stabil zu halten. Konsequente Konsolidierungsprogramme in Griechenland, Portugal und Irland sollen dazu ebenso beitragen wie zusätzliche Unterstützung der Gemeinschaft für Griechenland aus öffentlichen und privaten Mitteln. "Der Euro ist unsere gemeinsame Währung", stellte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Brüssel klar.

"Wir werden alles tun, um den Euro zu stabilisieren"

Special Olympics Weltsommerspiele Athen 2011

The Emblem of the Special Olympics World Summer Games ATHENS 2011

In der Zeit vom 25. Juni bis 4. Juli 2011 finden in Athen die Special Olympics World Summer Games, das weltweit größte Sportereignis für Menschen mit geistiger Behinderung oder Mehrfachbehinderung, statt. Die Veranstaltung, die sich mit den vertretenen Sportarten an den olympischen Spielen orientiert und vom Olympischen Komitee anerkannt ist, fördert die Akzeptanz von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft und ermöglicht es den Teilnehmern, den Spass eines sportlichen Wettkampfs zu erfahren.

Special Olympics Weltsommerspiele Athen 2011

Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher besucht Griechenland

Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus Ernst Burgbacher, MdB, besuchte vom 23. bis 25. Juni 2011 Griechenland. Er wurde von Vertretern der deutschen Tourismuswirtschaft begleitet. Ziel der Reise war es, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Griechenland im Bereich des Tourismus zu vertiefen. Damit soll auch ein Beitrag geleistet werden, das deutsch-griechische Partnerschaftsprogramm umzusetzen, das Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Giorgos Papandreou am 5. März 2010 vereinbart hatten.

Parlamentarischer Staatssekretär Ernst Burgbacher besucht Griechenland

Schäuble: "Die Bedingungen schaffen, dass Griechenland es schaffen kann"

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht mit der "Zeit" über Hilfen für Griechenland, die Beteiligung privater Gläubiger und seinen Respekt vor dem griechischen Volk. Schäuble betont: "Wir können ein Paket schnüren, mit dem Griechenland es schaffen kann. Dafür muss die griechische Regierung das Defizit tatsächlich massiv verringern."

Schäuble: "Die Bedingungen schaffen, dass Griechenland es schaffen kann"

Deutsch-griechischer Eleni Vlachou Journalistenpreis 2011

Der deutsch-griechische Journalistenpreis „Eleni Vlachou“ wurde durch den Präsidenten des Hellenischen Parlaments, Herrn Philippos Petsalinkos, an Herrn Angelos Athanasopoulos von der Zeitung “To Vima” verliehen.

Am 21. September 2011 wurde der deutsch-griechische Journalistenpreis „Eleni Vlachou“ in einer feierlichen Zeremonie durch den Präsidenten der Hellenischen Republik Griechenlands, Herrn Philippos Petsalinkos, verliehen.

Deutsch-griechischer Eleni Vlachou Journalistenpreis 2011

Deutschland und Frankreich drängen auf schnelle Hilfe für Griechenland

Gemeinsam werden sich Deutschland und Frankreich dafür einsetzen, den Euro und seine Stabilität als Ganzes zu erhalten. Es gelte nun, schnell eine Lösung für Griechenland zu finden, betonten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy übereinstimmend in Berlin.

Deutschland und Frankreich drängen auf schnelle Hilfe für Griechenland

Deutschlehrerpreis 2011

Gewinner des Deutschlehrerpreises 2011 von links nach rechts: Panagiotis Zachopoulos (Anerkennungspreis), Stefania Kosmidou (1. Preisträgerin), Maria Riakotaki (2. Preisträgerin), Dr. Roland Wegener (Botschafter), Vassiliki Fotinopoulou (3. Preisträgerin), Dafni Papanikolaou (Anerkennungspreis) und Despoina Passa (Anerkennungspreis).

Der „Deutschlehrerpreis 2011“ wurde am 17. Juni 2011 durch den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Dr. Roland Wegener, an Deutschlehrer/innen verliehen, die an griechischen privaten und öffentlichen Schulen mit herausragenden Leistungen und besonderem Engagement Deutsch als Fremdsprache unterrichten.

Deutschlehrerpreis 2011

Deutsch griechische Zusammenarbeit im Katastrophenschutz

Am 17.06.2011 führten das griechische Generalsekretariat für Zivilschutz (Γ.Γ.Π.Π.) zusammen mit dem Bundesministerium des Innern, dem deutschen Technischen Hilfswerk (THW) und dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) im Rahmen des Deutsch-Griechischen Partnerschaftsprogramms ein weiteres Arbeitstreffen zu Themen des Katastrophenschutzes durch.

Deutsch griechische Zusammenarbeit im Katastrophenschutz

Verleihung der PASCH-Plakette

Am Freitag, dem 3. Juni 2011, überreichte Botschafter Dr. Roland Wegener, dem griechisch-deutschen Verein für Wissenschaft und Bildung (ELGESEM) Rhodos die PASCH-Plakette.

Am Freitag, dem 3. Juni 2011, überreichte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Athen, Dr. Roland Wegener, dem griechisch-deutschen Verein für Wissenschaft und Bildung (ELGESEM) Rhodos im Rahmen einer feierlichen Zeremonie die PASCH-Plakette. Der ELGESEM, ein seit 30 Jahren bestehender gemeinnütziger Verein für Kinder mit deutschsprachigem Hintergrund, ist damit als 7. Schule in Griechenland Teil des weltweiten PASCH-Netzwerkes geworden.

Verleihung der PASCH-Plakette an den griechisch-deutschen Verein für Wissenschaft und Bildung (ELGESEM) Rhodos

Griechenland braucht weitere Hilfen

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble

Vor dem Bundestag hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble um weitere Finanzhilfen für Griechenland geworben. Ansonsten bestehe Ansteckungsgefahr für die gesamte Eurozone und die globale Entwicklung. Der Minister mahnte: "Die Lage in Griechenland und damit in Europa ist ernst."

Griechenland braucht weitere Hilfen

Werner Wnendt: Die deutschgriechischen Beziehungen haben eine solide Basis

Anlässlich seines kürzlichen Besuchs in Athen hat der Abteilungsleiter für Kultur und Kommunikation im Auswärtigen Amt, Werner Wnendt, den Mitgliedern der ENAT, Stavros Stathoulopoulos und Sotiris Krystallis ein Interview gewährt.

Interview mit Werner Wnendt: Die deutschgriechischen Beziehungen haben eine solide Basis

Europa darf nicht zurückfallen!

Dr. Werner Hoyer, Staatsminister im Auswärtigen Amt

Wenn in Europas Mitgliedstaaten Rechtspopulisten mit anti-europäischer Agenda Erfolge feiern, dann ist es Zeit zu handeln. Diesen Populisten geht es auch in der Europapolitik – frei nach Oscar Wilde – oftmals nicht um Argumente, sondern um Emotionen, nicht um das reale Europa, sondern um das gefühlte. Und genau hier hat Europa ein Problem. Wenn Populisten Emotionen bedienen, dann müssen die Sachargumente um ein Vielfaches stärker sein, um überzeugen zu können.

Europa darf nicht zurückfallen!

Mitglieder der SPD-Fraktion in Athen

Foreign Minister Dimitris Droutsas meet on Thursday, 2 June, a delegation of MPs from the Social Democratic Party of Germany (SPD): Axel Schaefer, Elke Ferner and Manfred Zoellmer.

Vom 31. Mai bis 02. Juni 2011 besuchte eine Delegation der SPD-Fraktion des Deutschen Bundestages Athen. Im Mittelpunkt der Reise standen Gespräche über die Finanzkrise und ihre Auswirkungen auf Griechenland. Die Reise diente zugleich der Vertiefung der Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland. Kürzlich waren auch Delegationen sowohl des Tourismusausschusses als auch der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe in Griechenland zu Besuch.

Mitglieder der SPD-Fraktion in Athen

Interview Schäuble: Das Helfen hilft

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble

Griechenland müsse jetzt alles daran setzen, das Vertrauen der Bürger und Investoren zurückzugewinnen, betont Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Interview mit dem Handelsblatt. Das Reformprogramm der Regierung bilde die Basis der Gesundung. Die EU könne bei ihrer Unterstützung noch mehr Fantasie entwickeln.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: Das Helfen hilft

Delegationsreise der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos empfängt die Delegation der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe

Vom 16. bis 20. Mai 2011 wird auf Einladung des griechischen Parlaments eine Delegation der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe des Bundestages Griechenland besuchen. Auf ihrer Reise werden die deutschen Abgeordneten in Athen und Alexandroupolis Station machen. Die Reise dient vor allem der Vertiefung der Beziehungen zwischen Deutschland und Griechenland und reiht sich ein in intensive Beratungen, die in den letzten Monaten von Repräsentanten der beiden Länder über eine Erneuerung und Verstärkung der deutsch-griechischen Partnerschaft geführt wurden.

Delegationsreise der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe vom 16. bis 20. Mai 2011

Griechenland gehört zum Euro-Raum

"Ein Austritt Griechenlands aus dem Euro stand nie und steht nicht zur Debatte." Mit diesen Worten dementierte Regierungssprecher Steffen Seibert anderslautende Presseberichte. Diese Meldungen hätten mit der europäischen Realität nichts zu tun, betonte Seibert. Auch eine Umschuldung für Griechenland steht nicht im Raum. Eine solche werde nicht diskutiert und sei spekulativ, so ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums.

Griechenland gehört zum Euro-Raum

Griechenlandreise des Bundestagsausschusses für Tourismus

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos empfängt den Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Tourismus, Klaus Brähmig (CDU/CSU)

Vom 02.-07.05.2011 besuchte der Tourismusausschuss des deutschen Bundestages auf Einladung des griechischen Parlaments Griechenland. Ziel der Reise war die Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit im Bereich des Tourismus im Rahmen deutsch-griechischen Partnerschaftsprogramms, das am 5. März 2010 von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Giorgos Papandreou vereinbart worden war.

Griechenlandreise des Bundestagsausschusses für Tourismus vom 02. bis 07. Mai 2011

Portrait des Monats

Tagesschau-Sprecherin Linda Zervakis

Linda Zervakis soll die erste 20-Uhr „Tagesschau“ Sprecherin mit ausländischen Wurzeln werden. Die 37-jährige Deutsch-Griechin debütierte Anfang April 2011 bei den „Tagesthemen“, was als klassischer Einstieg in die älteste noch bestehende und renommierteste Nachrichtensendung Deutschlands gilt. Zervakis wuchs im Hamburger Problembezirk Harburg auf. Ihre Eltern waren in den 60er Jahren als Gastarbeiter aus Griechenland nach Deutschland gekommen.

Portrait des Monats - Linda Zervakis

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos, zu Besuch in Berlin

Norbert Lammert, Philippos Petsalnikos

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos, hat sich am 5.-6. April 2011 zu einem Besuch in Berlin aufgehalten. Er folgte damit einer Einladung des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, der Athen wiederholt besucht hat, zuletzt am 2. Juni 2010. Der Hellenische Parlamentspräsident wurde auch von Bundespräsident Christian Wulff zu einem Gespräch empfangen, das insbesondere der weiteren Entwicklung der deutsch-griechischen Beziehungen galt.

Der Präsident des Hellenischen Parlaments, Herr Filippos Petsalnikos, zu Besuch in Berlin

Viel für die Stabilität des Euro erreicht

Der Euro

Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket stärkt der Europäische Rat die Wettbewerbsfähigkeit Europas und sichert die Stabilität des Euro. Bundeskanzlerin Angela Merkel nannte das Gesamtpaket einen riesigen Fortschritt. Auch die Lage in Japan nach der Natur- und Reaktor-Katastrophe sowie die Situation in Libyen beschäftigten die Staats- und Regierungschefs.

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Ausbau der Deutsch-Griechischen Partnerschaft

Bundeskanzlerin Angela Merkel empfängt den griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou im Bundeskanzleramt.

Griechenland und Deutschland werden im Rahmen der Deutsch-Griechischen Partnerschaft ihre bilaterale Zusammenarbeit weiter intensivieren. Das vereinbarten am 17. März 2011 deutsche und griechische Regierungsdelegationen unter der Leitung von Wolf-Ruthart Born, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, und der griechischen Stellvertretenden Außenministerin, Mariliza Xenogiannakopoulou.

Ausbau der Deutsch-Griechischen Partnerschaft

Pakt für den Euro

Merkel und Seibert nach dem EU-Rat

Die 17 Euro-Staaten werden sich künftig bei der Haushalts-, Steuer- und Sozialpolitik enger abstimmen. Auf einen entsprechenden "Pakt für den Euro" einigten sich die Euro-Staats- und Regierungschefs in Brüssel.

Pakt für den Euro

Deutsch-griechische Zusammenarbeit: Deutsche Transall-Maschinen evakuieren über Kreta Europäer aus Libyen

Evakuierung

Die Bundeswehr hat am Samstag über 130 Menschen aus Libyen evakuiert, darunter neben deutschen Staatsangehörigen auch viele Europäer. Auch Griechen und Zyprer waren an Bord der zwei Transall-Maschinen, die am Abend sicher in Suda auf Kreta landeteten. Die enge Abstimmung der griechischen und deutschen Stellen garantierte letztendlich den Erfolg des Einsatzes. 

Die internationale Gemeinschaft hat die Gewalt in Libyen aufs Schärfste verurteilt. Die Bundesregierung hat u.a. über die Europäische Union, über die Resolution des VN-Sicherheitsrats und über Sitzungen des VN-Menschenrechtsrats in Genf die geschlossene Haltung gegen die Gewalt des Regimes in Libyen deutlich gemacht.

Deutschland unterstützt griechische Reformanstrengungen

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Giorgos Papandreou, Ministerpräsident Griechenlands, während einer gemeinsamen Pressekonferenz im Bundeskanzleramt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Anstrengungen der griechischen Regierung gewürdigt. Die Regierung habe bewiesen, dass sie Griechenland auf einen nachhaltigen Entwicklungspfad führen wolle. Das verdiene Anerkennung, sagte sie nach einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou.

Deutschland unterstützt griechische Reformanstrengungen

Deutschland unterstützt Griechenland in schwierigem Reformprozess

Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit Stefan Kapferer

In Athen haben der Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit Stefan Kapferer und sein griechischer Amtskollege Michalis Timosidis aus dem Ministerium für Gesundheit und Soziale Solidarität eine Absichtserklärung zur verstärkten Zusammenarbeit im Bereich des Gesundheitswesens unterzeichnet.

Deutschland unterstützt Griechenland in schwierigem Reformprozess

Auf dem Weg zur europäischen Wirtschaftsregierung

Merkel: "Euro ist auch ein politisches Projekt"

Um die Gemeinschaftswährung dauerhaft zu stabilisieren, wollen die Euroländer wirtschaftspolitisch enger zusammenarbeiten – und systematisch ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Der geplante "Pakt für Wettbewerbsfähigkeit" zielt auf harmonisierte Bedingungen der nationalen Märkte und Systeme [mehr]

Pressekonferenz der Bundeskanzlerin zum Europäischen Rat

Pressestatements von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy

Interview mit Bundesaußenminister Westerwelle in der Kathimerini

Bundesaußenminister Guido Westerwelle

Der Bundesminister des Auswärtigen, Guido Westerwelle, stellt im Interview mit „KATHIMERINI“ seine Absicht vor, die verfassungsrechtlich verankerte Verpflichtung für ausgeglichene Staatshaushalte für die Staaten der Eurozone einzuführen, ohne jedoch genaue Strafen für Sünder aufzuführen. Außerdem hat Ministerpräsident Papandreou gestern aus Davos wiederholt, „Wir bewegen uns nicht in Richtung einer Restrukturierung der griechischen Verschuldung“.

Deutsch-französischer Namensartikel in Tageszeitung To Vima

Am 22. Januar 2011 feiern Deutschland und Frankreich den 48. Jahrestag der Unterzeichnung des Vertrags über die Deutsch-französische Zusammenarbeit ("Elysée-Vertrag"). Aus diesem Anlass haben der deutsche und der französische Botschafter in Griechenland, Dr. Roland Wegener und Christophe Farnaud, einen gemeinsamen Namensartikel verfasst, der am 23. Januar in der Sonntagsausgabe der griechischen Zeitung “To Vima” erschienen ist.

Weiter zum Zeitungsartikel der griechischen Tageszeitung To Vima

Preisverleihung Kreativwettbewerb

Preisverleihung Kreativwettbewerb "Wir sind ein Volk! 20 Jahre wiedervereintes Deutschland in Europa"

Am 17.01.2011 fand die offizielle Preisverleihung der Gewinner des Kreativwettbewerbs, den die Botschaft und das Goethe-Institut Athen gemeinsam ausgeschrieben hatten, im Foyer des Goethe-Instituts Athen statt. Die rund 50 Kunstwerke sind derzeit im Foyer des Goethe-Instituts Athen ausgestellt und sind dort noch bis zum 21. Januar zu sehen.

Preisverleihung Kreativwettbewerb "Wir sind ein Volk! 20 Jahre wiedervereintes Deutschland in Europa"

Anstrengungen zur Wiedervereinigung Zyperns

 Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem zyprischen Präsidenten Demetris Christofias die Unterstützung Deutschlands auf dem Weg zu einer Lösung des Zypernkonflikts zugesichert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem zyprischen Präsidenten Demetris Christofias die Unterstützung Deutschlands auf dem Weg zu einer Lösung des Zypernkonflikts zugesichert. Merkels Besuch auf der Mittelmeerinsel war die erste Visite eines deutschen Regierungschefs in der Republik Zypern.

Anstrengungen zur Wiedervereinigung Zyperns

Europa will wirtschaftspolitisch zusammenrücken

Merkel im Gespräch mit ihrem griechischen Kollegen Papandreou

Mit einem dauerhaften Krisenmechanismus sichern die Europäer die Stabilität ihrer gemeinsamen Währung. Das haben die EU-Staats- und Regierungschefs am Freitag in Brüssel beschlossen. Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich zufrieden und begrüßte, dass die Euroländer ihre gesamte Wirtschaftspolitik künftig enger aufeinander abstimmen wollen: von der Innovationsförderung bis zur Sozialpolitik. [mehr]

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